Aktuelle Beiträge

01.10.2021 | Die Clubs dürfen nach 19 Monaten wieder öffnen!

Nach 19 Monaten „Prinzip Hoffnung“ dürfen ab 1.10. Clubs in Bayern endlich wieder öffnen. Unsere Bemühungen der letzten 1,5 Jahren und der Schriftwechsel in den letzten Wochen mit Ministerpräsident Dr. Söder, Staatskanzleichef Dr. Herrmann, Staatsminister Sibler und zudem der zuletzt überaus konstruktive Austausch in der Videokonferenz mit Gesundheitsminister Holetschek haben zu einer realistischen Wiedereröffnung der Clubszene in Bayern geführt.
 
Wir möchten uns für die gute Zusammenarbeit und den persönlichen Einsatz in den letzten 16 Monaten bei allen Mitstreiter*innen bedanken.
Besonderer Dank gilt:
Dr. Thomas Geppert, Christian Schottenhamel, Daniela Ziegler (DEHOGA Bayern und DEHOGA Bayern
Kreisstelle München)
Bernd Schweinar, Bernd Strieder (VPBy – Verband für Popkultur in Bayern e.V.)
Sebastian Karner, Bernhard Klassen (Club & Kulturkommission Augsburg e.V.)
Roman Lehman (Pacha)
Alioune Diop (Rote Sonne)
Philipp Schleef (Heimatliebe Pfaffenhofen),
Philipp Lang (MIA Nightclub, Café Zinnober, HEART Regensburg)

01.09.2021 | ABGESAGT – Fachtag Awareness & Diversity am 04. September

Awareness und Safer Space(s) sind in einer diversen und bunten Gesellschaft unablässig. V.a. auch die Clubkultur lebt von Diversität. Unser Ziel, Veranstaltungen zu Orten machen, an denen sich alle Menschen sicherer fühlen können, kann nur gemeinsam umgesetzt werden.
Wir haben uns dazu entschlossen den Fachtag Awareness & Diversity am 04.09.2021 im Feierwerk zu verschieben. Denn wir brauchen die vereinten Kräfte, um dieses wichtige Thema zusammen anzugehen. Veranstalter*innen, Kulturschaffende und andere Akteur*innen der Branche kämpfen immer noch mit Existenzängsten und unsicheren Zukunftsperspektiven, daher wollen wir der Branche mit den aktuell angekündigten Entwicklungen (Stand 31.08.), die Möglichkeit geben, sich mit diesen auseinanderzusetzen, um dann erst im Anschluss gemeinsam an nächsten Schritten zu arbeiten. Denn ohne Clubkultur lässt sich schwer über Verbesserungsbedarfe in dieser sprechen. 

>>> Für Interessierte wird es stattdessen am 04.09.2021 ein kostenloses Online-Programm geben!
Alle Infos dazu und den Anmeldelink findet ihr hier!


30.08.2021 | Clubkampagne „Impfen und Öffnen!

Auf Initiative des „Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V.“ (VDMK) hat eine Arbeitsgruppe mit Vertreter*innen zahlreicher bayerischer Clubs, dem „Verband für Popkultur in Bayern e.V.“ (VPBy) und der „Club & Kulturkommission Augsburg e.V.“ (CUKK) ein Konzept für eine Impfkampagne entwickelt und dem Staatsminister Bernd Sibler zugeschickt. Laut Staatsministerium wurde das Konzept schon an das Gesundheitsministerium und die Staatskanzlei weitergeleitet.

Konzept Impfen und Öffnen zum Download (PDF)

Die Verbände und die Vertreter*innen der Clubs hoffen nun, dass in der Staatsregierung das große Potential eines solchen Konzepts anerkannt wird.
Zudem wünschen sie sich eine zeitliche Perspektive und verbindliche Regeln für die Öffnung von Clubs und Musikspielstätten. Nur mit diesen Perspektiven kann ein Impfkonzept den Gästen überzeugend vermittelt werden.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an:
Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V. (VDMK) | Telefon: 089 306 100 43 | Mail: geschaeftsstelle@vdmk.info
Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy) | Mail: info@popkultur.bayern
Club & Kulturkommission Augsburg e.V. (CUKK) | Mail: info@clubundkultur.com


FACHTAG AWARENESS & DIVERSITY

Auch 2021 sind Sexismus, Gewalt, Rassismus und Diskriminierung erlebter Alltag auf vielen Veranstaltungen. Obwohl immer mehr Veranstalter*innen reagieren und Awareness-Konzepte einführen, um „Safe(r) Spaces“ zu kreieren, setzen sich trotzdem bislang noch viel zu wenige mit diesem Thema auseinander oder es fehlen ihnen die notwendigen Informationen und Tools. Hier will der Fachtag Awareness & Diversity aktiv werden und diese Lücke schließen.
Kultur und Nachtleben sind ein wichtiger Teil des Lebens für viele von uns. Aus diesem Grund halten wir es für wichtig, auch hier an einer Veränderung im Miteinander zu arbeiten. Wie wir Veranstaltungen zu Orten machen, an denen sich Menschen sicherer fühlen können, sowie Best Practice Ansätze könnt ihr an diesem Tag kennen lernen. In Workshops, Panels und Gesprächsrunden wird es Input geben zu Themen wie diversitätsbewusste und diskriminierungskritische Kommunikation, Bystander & Allyship Training sowie z.B. zu Inklusion auf Events. Zudem werden städtische Akteure zu Wort kommen sowie Aspekte wie Rassismuserfahrungen und Privilegien behandelt. Der multiperspektivische, intersektionale und interdisziplinäre Blick der Vortragenden und Workshopleiter*innen ist die beste Voraussetzung für eine detaillierte Aufarbeitung dieses Themas und der Ausarbeitung vielschichtiger, individueller Handlungsempfehlungen für Veranstaltungen oder Orte in München und darüber hinaus.

Das komplette Programm könnt ihr euch hier herunterladen (PDF).

Wir freuen uns sehr, das FEIERWERK bei dieser Veranstaltung unterstützen zu können und hoffen auf viele Anmeldungen! Tickets gibt es über MünchenTicket.


Kultursommer in der Stadt – es geht los!

Es geht wieder los, beziehungsweise läuft schon an sehr vielen Orten: der Kultursommer in der Stadt ist wieder da!

Der VDMK freut sich besonders über die im vergangenen Jahr vielen neu gegründeten Netzwerke und die solidarische Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Akteur*innen aus der Kulturszene. Dadurch konnte eine perfekte Basis gebildet werden, um in diesem Jahr nicht nur eine coronabedingte Notlösung zu sein, sondern auch eine nachhaltige Plattform und Anlaufstelle für die Münchner Kulturszene.

Geplant ist für den Kultursommer in der Stadt ein Programm mit über 200 Veranstaltungen in München im Zeitraum von Juni bis September 2021, bei dem mehrere Open-Air-Bühnen solidarisch vielen lokalen Veranstalter*innen, Kulturschaffenden aus verschiedenen Sparten, Initiativen, Livemusikclubs, freien Theatern und Laienmusikensembles zur Verfügung stehen. Vom klassischen Konzertformat über die Theater- oder Tanzvorstellung bis zum TechnoRave, vom Laienchorkonzert über Jazzsessions bis hin zu HipHop – pandemiekonform und sicher – wird ein vielfältiges Programm geboten. Mit dabei sind altbekannte Veranstaltungsorte wie auch neu Entstandenes.

Alle Informationen findet ihr unter www.kultursommerinderstadt.de


30. Juni 2021 | Offener Brief der Münchner Kulturveranstalter:innen an die Landespolitik

Sehr geehrte Staatsregierung, sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder, sehr geehrter Herr Staatsminister Sibler, sehr geehrter Herr Staatsminister Holetschek,

am 05. Juni 2021 hatten wir uns mit einem offenen Brief an Sie gewandt und neben drei konkreten Vorschlägen für den Umgang mit Kulturangeboten in der Pandemie ein Gesprächsangebot mit Informationsaustausch unterbreitet. Leider haben wir bis heute keine Antwort erhalten, deshalb formulieren wir unsere Fragen in einem weiteren offenen Brief:

  1. Sie erlauben 14.500 Besucher in der Allianz Arena, mit im Fernsehen gut dokumentierten und mangelhaften Hygienekonzepten. Bei Kulturveranstaltungen im Freien waren bislang maximal 500 Personen genehmigt und sind erst ab heute 1.500 Teilnehmer:innen erlaubt. Finden Sie das richtig oder gerecht?

Alle Fragen und der ganze Offene Brief können hier (PDF) eingesehen werden.


Offener Brief an Herrn Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Herrn Staatsminister Hubert Aiwanger und Herrn Staatsminister Bernd Sibler: „Tanzen ist auch Sport“

Am 04. Juni hat die Bayerische Staatsregierung ein „umfangreiches Öffnungs- und Normalisierungskonzept“ auf den Weg gebracht, das in vielen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens den Weg zurück zu einer (Vor-Corona-) Normalität ebnet. […]

Vor allem die Tatsache, dass der Kulturbetrieb im Vergleich zu anderen Lebensbereichen eine niedrigere Wertung erfährt und weiterhin strengen Corona-Maßnahmen unterliegt, ist für die betroffenen Betreiber*innen, Veranstalter*innen sowie für potentielle Besucher*innen schwer akzeptabel. Denn es bleibt nicht nachvollziehbar, auf welchen Erkenntnissen und Einschätzungen die strikte Reglementierung beruht.

Der VDMK bittet deshalb die Staatsregierung folgende Forderungen zu diskutieren und umzusetzen:

  1. Die Pflicht Sitzplätze zu nutzen entfällt für das Publikum bei Open-Air-Veranstaltungen. Das Tanzen wird erlaubt. Die Erkenntnisse der Wissenschaft sind sehr deutlich: Eine Infektion, vor allem ein Superspreading, ist im Freien nahezu unmöglich.
  2. Vergleichbar zum Pilotprojekt anlässlich der EM, bei dem 14 000 Zuschauer*innen in das Stadion eingelassen werden, veranlasst die Staatsregierung ein Pilotprojekt für ein Open-Air-Konzert mit einer ähnlich hohen und vertretbaren Publikumszahl.
  3. Die Staatsregierung beginnt den Dialog mit den Betreiber*innen von Clubs und Musikspielstätten. Gemeinsam wird erarbeitet, unter welchen Bedingungen diese Kultureinrichtungen wieder öffnen können. Der VDMK geht davon aus, dass bei einer weiter fortschreitenden Impfkampagne eine Öffnung nach dem Sommer möglich ist. Clubs haben als Versammlungsstätten meist eine technische Raumluftanlage, Hygieneregeln, Tests und die Nachverfolgung sind ohne Schwierigkeiten zu gewährleisten. Auch hier können Pilotprojekte die nötige Sicherheit geben und eventuelle Gefahren aufzeigen.

Der ganze Offene Brief kann hier (PDF) eingesehen werden.


Tourismuswirtschaft und Kultur fordern die Stadtpolitik auf, eine einheitliche Teststrategie für München vorzulegen

Initiiert durch den Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V. haben sich am 23. März 2021 mehr als 100 Partner*innen aus Tourismuswirtschaft und Kultur eingehend mit vorhandenen Teststrategien und dem Tübinger Modell beschäftigt. Hierzu wurde von PD Dr. med. Gerald Messer (Dermatologe München) und Rainer Burkhardt (Managing Director, DoctorBox) eine mögliche Teststrategie vorgestellt. Die PDF gibt es hier zum Download. Die vorhandenen, bereits erprobten Testmöglichkeiten lassen aus Sicht der Teilnehmenden auch für München eine sichere und pragmatische Vorgehensweise zu. Überzeugend ist insbesondere das Konzept eines dezentralen „Remote-Testings“ mit der Möglichkeit, mit nur einem Test verschiedene Orte innerhalb des definierten Zeitfensters zu besuchen.

Im Nachgang zu dieser Vorstellung bereitet der VDMK gemeinsam mit anderen Verbänden eine Pressemitteilung an Stadt- und Landespolitik vor.

Alle weiteren Informationen und den aktuellen Stand der Mitzeichner*innen finden Sie hier.


Kultursommer in der Stadt 2021

Seit mehreren Monaten arbeiten hinter den Kulissen viele Mitglieder des VDMK an einem Konzept für den diesjährigen Kultursommer in der Stadt. Wir freuen uns sehr, dass der Kulturausschuss heute einer Förderung des Projekts durch das Kulturreferat zugestimmt hat und wir jetzt mit der Planung richtig durchstarten können. Alle Informationen dazu findet ihr hier.


MANIFEST RESTART

Das Forum Veranstaltungswirtschaft, die Allianz maßgeblicher Wirtschaftsverbände der Veranstaltungswirtschaft, legt mit dem „Manifest Restart“ ein Konzept vor, auf dessen Grundlage die einheitliche und verlässliche Planung und Durchführung von Veranstaltungen in der Bundesrepublik Deutschland wieder ermöglicht werden kann. Oberstes Ziel der Verfasser ist es dabei, unter Berücksichtigung aller Erfordernisse des Hygiene- und Infektionsschutzes Veranstaltungen zu einem sicheren Raum für alle Teilnehmer zu machen.

„Das Forum Veranstaltungswirtschaft hat ein umfangreiches Konzept veröffentlicht, das eine Wiederaufnahme des Veranstaltungsbetriebs möglich machen kann. Der VDMK unterstützt dieses Konzept mit allen Kräften und fordert die Politik auf, die Konzepte zu diskutieren und umzusetzen. Die bisherige Förderung des kulturellen Stillstandes muss in den kommenden Monaten zu einer Förderung von sicheren Veranstaltungen während der Pandemie gewandelt werden.“ Gezeichnet der Vorstand.

MANIFEST RESTART | Matrix
(Zum Download als PDF)


 
„Die Münchner Nachtkultur hat den unglaublichsten und unmöglichsten Möglichmacherverloren.
 
Seine Projekte für die freie Kultur sind Legende und ohne ihn wären viele Institutionen und Künstler ganz sicher nicht in München.
 
Mit seiner für viele unvorstellbaren Energie sowie seinem bayrischen Urgrant, vor dem sich etliche gefürchtet haben, hat er München von der dörflichen Enge befreit.
 
Wir sollten in seinem Sinne weiterhin und gegen alle Widerstände die kreative Speerspitze bilden!
Es ist ein Jammer, ausgerechnet während dieser Zeit und ohne die Möglichkeit, sich gebührend von ihm verabschieden zu dürfen. Traurig.“
 
– Florian Schönhofer für den VDMK –

„Ohne uns ist’s still“

Nach mittlerweile drei Foto-Shootings ist die Liste der Teilnehmden bei der „Ohne uns ist’s still“ Kampagne auf 91 Personen angewachsen. Wer sich schon genauer in der Stadt umgeschaut hat, kann auf vielen Kultursäulen und in den U-Bahn-Stationen unsere Plakate entdecken.
Nachdem die Aktion im Juli 2020 in München gestartet wurde, wurde die Kampagne unter dem Titel „Kulturgesichter“ in mittlerweile mehr als 40 Städten in Deutschland übernommen.

Alle Fotos und Teilnehmer*innen können hier angeschaut werden.


„Ohne uns ist’s still“

Copyright – Severin Schweiger/Das Kraftbild

München, 7. Juli 2020 – Der Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V. (VDMK) macht mit der Aktion „Ohne uns ist’s still“ in der Muffathalle auf die schwierige Situation der Veranstalter in München aufmerksam. Knapp 100 Vertreter der Branche zeigen auf, welche Unterstützung es braucht, um die Vielfalt des Münchner Kulturlebens für die Zukunft zu sichern.

Dank erster Lockerungen und diverser Hilfsmaßnahmen gibt es im Land ein Aufatmen nach dem Lockdown. Doch während sich in den Isar-Auen bei schönem Wetter Massen-Events häufen, die Münchner Innenstadt nachts zur Outdoor-Partymeile mutiert und Flugzeuge bis auf den letzten Platz gefüllt in Urlaubs-Destinationen abheben, liegt die Veranstaltungswirtschaft weiterhin brach. […]


Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V. stellt Leitfaden zur Erstellung von Hygienekonzepten zur Verfügung

Aktualisierung München, 29. Mai 2020

Liebe Leitfaden-Nutzer*innen,

wir möchten darauf hinweisen, dass der Leitfaden in Kürze überarbeitet wird, um die Informationen aus der Presseerklärung der Regierung vom 26. Mai 2020 zu berücksichtigen. Die Überarbeitung kann leider erst mit der Vorlage der 5. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erfolgen, welche die juristische Verbindlichkeit der angekündigten Lockerungen definiert.


München, 20. Mai 2020

Gemeinsam mit privaten, staatlichen und städtischen Veranstaltern Münchens hat der Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V. einen Leitfaden zur Erstellung von Hygienekonzepten für Unternehmen der Kulturbranche erstellt. Mit diesem Leitfaden wollen wir die Kulturveranstalter dabei unterstützen, Konzepte für die Durchführung von Theater- und Konzertveranstaltungen unter Berücksichtigung der derzeitigen Auflagen zu erstellen und somit auch der Politik einen Vorschlag machen, wie Veranstaltungen auch in diesen Zeiten stattfinden können.

Die jeweils aktuelle Fassung des Leitfadens wird auf dieser Website kostenfrei zur Verfügung gestellt. Je nach Bedarf wird er aktualisiert. Mitglieder des VDMK e.V. erhalten die Versionen automatisch per E-Mail zugeschickt.

Für Fragen, Ergänzungen und Anmerkungen steht der Verband unter info@vdmk.info gerne zur Verfügung.


Offener Brief an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter

München, 11. März 2020

Offener Brief an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter,

wir wenden uns an Sie mit diesem offenen Brief, da wir aufgrund der aktuellen Situation wir als Münchener Kulturveranstalter in allergrößter Sorge sind, was das Überleben unserer vielfältigen Kulturlandschaft in München betrifft…..


Diskussion mit den OB-Kandidat*innen
Montag, den 03.02.2020

München, 3. Februar 2020

Der Verband der Münchner Kulturveranstalter e.V. , VDMK hatte zusammen mit dem BBK zur Diskussion mit den OB-Kandidat*innen am Montag, den 03.02.2020, 19.30 Uhr in das Utopia, Heßstraße 132 eingeladen. Gut 600 Gäste belegten alle Plätze. Herzlichen Dank vor allem den drei Kandidat*nnen, Kristina Frank, Katrin Habenschaden und Dieter Reiter, und der Moderatorin des Abends, Susanne Hermanski.

Copyright Fotos: Florian a. Betz

Nach Begrüßungen durch Corbinian Böhm, Vorsitzender des BBK – Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München u. Oberbayern e.V. und David Süß Vorstandsvorsitzender des VDMK, stimmte Gabi Blum vom BBK mit Berichten zur zum Teil prekären Situation der Künstlerinnen und Künstler in den Abend ein.

Christos Chantzaras als Architekt stimulierte mit einem etwa zehnminütigen Impulsreferat zu „Make Munich Weird“, bevor die Diskussion eröffnet wurde. Die Themengebiete reichten von der teils schwierigen Lage einzelner Künstler in München bis zu den Großinvestitionen zum Gasteig und dem Kreativviertel HP8, der Hans-Preißinger-Straße 8 in Sendling.

Zum Ausklang bekam auch das Publikum die Möglichkeit sich zu äußern und Fragen zu stellen.

Der Abend wurde freundlicherweise vom Stadtmagazin IN München in einem Livestream ausgestrahlt und aufgezeichnet und ist unter diesem Link auch nachzuschauen: https://www.facebook.com/InMuenchen/videos/2293842744249880/

Zusammen mit dem BBK haben wir bei den zum Stadtrat antretenden Listen, deren wichtigste fünf Maßnahmen und Initiativen zu Kunst und Kultur für die kommende Periode 2020-2026 Position erbeten. 16 Gruppen haben uns darauf geantwortet.  Hier deren Standpunkte als PDF auf vier A4-Seiten übersichtlich dargestellt:   Listenstandpunkte_Kommunalwahl2020

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